Das rüsch glossar
Warum ist das Glossar so wichtig?
Das Glossar ist wichtig, weil es eine einheitliche Sprache schafft. So vermeiden wir Missverständnisse, sparen Zeit und erhöhen Qualität in Abstimmung, Übergaben und Entscheidungen. Englische Begriffe nutzen wir, weil sie in Tools, Management und Digitalisierung Standard sind. Das macht uns schneller, kompatibel mit externen Partnern und sorgt intern für klare, eindeutige Begriffe.
20-25%
Einsparung der Kommunikationszeit
~50%
Meetingverlust
10-30%
Rework
>50%
Kommunikationshürde
Das Glossar
Ein Glossar ist für uns kein Nice to have, sondern ein Führungs und Effizienztool. Wenn jeder Begriffe anders versteht, entstehen Missverständnisse, doppelte Arbeit, falsche Erwartungen und am Ende Qualitäts und Terminprobleme. Mit einem klaren Glossar schaffen wir einheitliche Sprache, schnellere Abstimmungen, saubere Übergaben und verlässliche Entscheidungen. Das reduziert Reibung, erhöht die Umsetzungsqualität und macht unsere Prozesse skalierbar.
Accountability
Beschreibt im Kontext die klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten für Handlungen, Entscheidungen oder Systeme
Backlog
Priorisierte Liste offener Themen/Arbeitspakete, die nach und nach abgearbeitet werden.
Brand
Marke, also Außenwahrnehmung und Positionierung (Vertrauen, Wiedererkennung, Image).
Business Faktor
Geschäftsrelevanter Einflussfaktor (z.B. Energie, Gesundheit, Fokus), der messbar auf Leistung wirkt.
Cadence
Taktung/Rhythmus der Zusammenarbeit (z.B. wöchentliches Meeting-System, Review-Zyklen).
CTA (Call to Action)
Handlungsaufforderung in Kommunikation/Marketing (z.B. “Melde dich”, “Jetzt bewerben”).
Dealflow
Zufluss an Geschäftschancen/Anfragen/Leads, die potenziell zu Aufträgen werden.
Definition of Done
Klare Kriterien, wann eine Aufgabe wirklich „fertig“ ist (inkl. Qualität, Doku, Ablage, Freigabe).
Deliverables
Konkrete Ergebnisse/Liefergegenstände (z.B. Dokument, Checkliste, Angebot, SOP, Plan).
Execution / Execution-Speed
Umsetzungsleistung bzw. Umsetzungstempo: schnell entscheiden, sauber liefern, ins Ziel bringen.
Framework
Strukturmodell/Vorgehensmodell, das Orientierung gibt (z.B. SWOT, Operating System).
Gate / Quality Gate
Qualitätsschranke/Freigabepunkt im Prozess: erst wenn Kriterien erfüllt sind, geht’s weiter.
High-Tempo
Hohe Arbeitsgeschwindigkeit/hohe Taktzahl an Entscheidungen und Umsetzung.
Impact
Wirkung/Einfluss (auf Umsatz, Qualität, Termine, Kunden, Risiko).
KPI (Key Performance Indicator)
Kennzahl zur Steuerung (z.B. Durchlaufzeit, Rework, Marge, Abnahmequote).
Leadership
Führung: Richtung geben, Entscheidungen treffen, Erwartungen setzen, Team entwickeln.
Marketing
Marktbearbeitung: Sichtbarkeit, Nachfrage erzeugen, Positionierung, Kommunikation.
One Pager
Einseitiges Kurzprofil/Dokument mit den wichtigsten Infos.
Operating System (Weekly Operating System)
Führungs- und Meeting-System: feste Routinen für Planung, Steuerung, Reviews, Entscheidungen.
Outcome
Ergebniswirkung, die erreicht sein soll (nicht nur Aktivität). Beispiel: „Standard eingeführt“, nicht „Meeting gemacht“.
Owner / Ownership
Verantwortlicher (Owner) bzw. echte End-to-End-Verantwortung (Ownership) für ein Thema inkl. Ergebnis.
Quick Fix
Schnelle Sofortlösung ohne nachhaltige Systemverankerung (oft symptomatisch, nicht strukturell).
Recruiting
Personalgewinnung.
Review
Regelmäßige Rückschau/Überprüfung: Status, Zahlen, Entscheidungen, Anpassungen.
Rework
Nacharbeit: Arbeit, die wegen Fehlern/Unklarheit/Doku-Mangel erneut gemacht werden muss.
Scalierung / Skalierung (Scaling)
Wachstum, bei dem Output steigt, ohne dass Chaos, Qualitätseinbruch oder Überlastung entsteht.
Standard / Standardisierung
Einheitliche, wiederholbare Vorgehensweise (SOP, Checkliste, Vorlage) für konstante Qualität.
System (Systemdenken)
Betriebsmodell aus Rollen, Prozessen, Standards, KPIs, Tools – damit Ergebnisse unabhängig von Einzelpersonen entstehen.
Skin in the Game
Jemand hat eigenes Risiko und eigene Konsequenzen im Spiel, also echte persönliche Betroffenheit statt nur mitzureden. Eigenes Risiko, eigener Einsatz, Mitverantwortung.
Teamplay
Zusammenarbeit ohne Silodenken: Übergaben, Transparenz, gemeinsames Ziel.
Visibility
Sichtbarkeit am Markt (Social, Content, PR), die Vertrauen und Anfragen erzeugt.
Es folgen weitere Lernbereiche
Wir erweitern die Lernbereiche laufend, stay tuned.
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